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Herz- und Gefäßregeneration

Thrombozyten und Gefäße - wechselhafte Beziehungen

Von außen zugeführte Stamm- und Vorläuferzellen können Gefäßschäden im Herz-Kreislaufbereich beheben - wenn sie am Zielort heimisch und tätig werden. Eine Schlüsselrolle beim "Homing" spielen Thrombozyten. (mehr<)

Anatomisches Institut liefert Basiswissen für die regenerative Medizin

Anatomen der Uni Tübingen verfügen über das Instrumentarium und das Know-how, um Zellen in ihrer natürlichen Umgebung zu charakterisieren. Kliniker nutzen die Ergebnisse für ihre innovativen Therapien. (mehr<)

Das große Ziel der Herzchirurgen: mitwachsende Transplantate

Wenn bei Kindern Gefäße und Herzklappen ersetzt werden müssen, sind Nachoperationen vorprogrammiert, weil heutige Transplantate nicht mitwachsen. Tissue Engineeringi soll das ändern: Regenerationsmediziner und Herzchirurgen der Tübinger Uniklinik wollen wachstumsfähige Ersatzgewebe entwickeln. (mehr<)

Bakterien liefern neue Ansätze für regenerative Therapien

Medizinische Mikrobiologen erforschen Krankheitskeime nicht nur, um sie wirksam zu bekämpfen. Infektionsmechanismen sollen in den Dienst der Regenerationsmedizin gestellt werden. Ein Ansatz ist, Bakterien so zu programmieren, dass sie die Blutgefäßbildung fördern. (mehr<)

Blut ist eine zentrale Ressource für die Regenerationsmedizin

Die Transfusionsmedizin hat am Universitätsklinikum Tübingen einen hohen Stellenwert, für sie wurde eigens ein Institut gegründet. Anwendungen und Nutzen des Blutes für die Regenerationsmedizin bilden einen Forschungsschwerpunkt. (mehr<)