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  • strict warning: Declaration of views_plugin_row::options_submit() should be compatible with views_plugin::options_submit(&$form, &$form_state) in /info/wwv/data/uni/kar/sites/all/modules/views/plugins/views_plugin_row.inc on line 135.
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Neue Studie: Regenerative Zelltherapie nach Herzinfarkt

In einer groß angelegten deutschen Studie werden Herzinfarktpatienten mit Stammzellen aus ihrem eignen Knochenmark behandelt, um infarktgeschädigtes Herzmuskelgewebe zu regenerieren. Studienteilnehmer sind Patienten, die eine Bypassoperation benötigen. Während dieses Eingriffs werden ihnen die Stammzellen direkt in das vernarbte Gewebe gespritzt.
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REGiNA auf der Weltkonferenz für Regenerative Medizin

Rund 1.000 Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern haben vom 2. bis 4. November 2011 die World Conference on Regenerative Medicine in Leipzig besucht. International renommierte Forscher sowie Vertreter aus Klinik, Wirtschaft und Politik haben sich über die neuesten Fortschritte in der Regenerativen Medizin ausgetauscht. Mit dabei waren zahlreiche Experten aus der Gesundheitsregion REGiNA.weiter

Biomaterialien für Knochen- und Knorpelersatz

Bioverträgliche Gerüststrukturen ahmen die natürliche Umgebung der Zellen im Körper nach. Im Labor wird diese Matrix mit Stammzellen besiedelt, die sich zu Knochen- und Knorpelzellen entwickeln können. Damit ist der Weg frei zu neuartigen Implantaten für den Knochen- und Knorpelersatz.
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Erfolgreiches zweites REGiNA-Statusseminar

Am 6. Oktober 2011 fand im Haus der Wirtschaft in Stuttgart das diesjährige Statusseminar der Gesundheitsregion „REGiNA“ statt.
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Hornhaut regenerieren mit Stammzellen aus Haarfollikeln

Eine der häufigsten Hornhauterkrankungen beruht auf dem Verlust oder der Funktionsstörung der Limbus-Stammzellen zwischen Hornhaut und Bindehaut. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass patienteneigene Stammzellen aus dem Haarfollikel die Hornhaut regenerieren können.
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Deutsche Pionierleistung – zehn Jahre Stammzelltherapie am Herz

Zwei deutsche Herzspezialisten wagten 2001 weltweit zum ersten Mal den Einsatz von Knochenmark-Stammzellen zur Regeneration von Herzgewebe. Die Pioniere arbeiten aktuell an einer Studie, die den Weg zur allgemeinen Zulassung ebnen soll.
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Haut regenerieren mit Spinnenseide

Im Labor vermehrte Hautzellen können neues Gewebe zur Behandlung von chronischen Wunden und Verbrennungen bilden – eine Hannoveraner Wissenschaftlerin stellt kleinmaschige Spinnenseide als Trägermaterial für den Hautersatz vor.
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Blutgefäße aus dem Drucker

Mithilfe des Tissue Engineeringi, der Gewebetechnologie, entstehen im Labor neue Gewebe aus patienteneigenen Zellen. Ein häufiges Problem war bisher die Versorgung des Ersatzgewebes mit Blutgefäßen. Mit einem 3D-Drucker könnten in Zukunft aus Biomaterialien künstliche Blutgefäße für zahlreiche Anwendungen hergestellt werden.
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Herzmuskel aus Stammzellen regenerieren

Einer Forschungsgruppe des Universitätsklinikums Freiburgs ist es in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford gelungen, den bislang frühesten bekannten Faktor des Entwicklungsprogramms für Herzmuskelzellen zu finden.
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Neue Materialien für die Knochenregeneration

Knochen unterscheiden sich in ihrer Steifheit und Struktur. An der TU Berlin werden neue Implantat-Materialien für die Knochenregeneration bei größeren Defekten entwickelt, die diesen Unterschieden Rechnung tragen. Sie sollen in ihrer Struktur individuell anpassbar sein und vom Körper abgebaut werden können.
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Regeneration im zentralen Nervensystem

Nervenschäden durch Verletzungen der Halswirbelsäule können zu Atemlähmung führen. Forscher aus den USA zeigen, wie durch eine Kombination von Nervenersatz und dem Aufheben von Wachstumsblockaden Nerven regeneriert werden können.
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Laserlicht im Dienst der Regenerativen Medizin

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen haben ein Verfahren entwickelt, um mit Laserlicht Moleküle so zu vernetzen, dass sie eine gut geeignete 3D-Struktur für das Einlagern lebender Zellen bilden. Dadurch können Ersatzgewebe für den menschlichen Körper hergestellt werden.
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