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REGiNA-Film über innovative Gefäßprothesen

Künstlicher Blutgefäßersatz bekommt in einem REGiNA-Forschungsprojekt bioaktive Innenwände. Mit ihrer Hilfe soll die Wiederverschluss-Rate der Gefäße gesenkt werden.

Das klinische Forschungslabor des Tübinger Universitätsklinikums für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie hat ein innovatives Beschichtungsverfahren entwickelt, um bei künstlichen Gefäßprothesen die Gefahr von Entzündungen zu reduzieren. An der Innenwand der Prothesen angebrachte Fängermoleküle sollen körpereigene Endothelzellen aus dem Blutkreislauf „einfangen“, damit diese sich großflächig an die künstlichen Gefäße anlagern können. Infolge dieser Tarnung erkennt das Blut die Prothesen nicht mehr als Fremdkörper, eine Entzündungsreaktion unterbleibt. „Im Labormaßstab funktioniert das bisher sehr gut, wir hoffen nun darauf, dass wir in den nächsten drei bis vier Jahren Patientenstudien durchführen dürfen“, erklärt REGiNA-Projektleiter Prof. Dr. Hans Peter Wendel. Detaillierte Infos zu dem Projekt finden Sie hier<.

Dieser REGiNA-Film zeigt, wie der Gefäßersatz verträglicher gemacht wird: